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	Kommentare zu: Die große Panik vor Giardien	</title>
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	<description>Vet Basics 4 All</description>
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		<title>
		Von: Kim Hege		</title>
		<link>https://tiermedizin-wissen.de/die-grosse-panik-vor-giardien/#comment-2931</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kim Hege]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2026 19:26:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://tiermedizin-wissen.de/die-grosse-panik-vor-giardien/#comment-2910&quot;&gt;Jenny&lt;/a&gt;.

Liebe Jenny,
na da habt ihr ja ganz schön was durch!
Tatsächlich kann ich aus der Ferne wenig zu Patienten sagen, aber es liest sich ein wenig so, als ob dein Kater möglicherweise neben der Hyperthyreose einfach auch noch eine chronische Enteropathie haben könnte.
Giardien sind möglich, aber eher unwahrscheinlich als alleinige Ursache. Dennoch könnte man natürlich mal testen.
Wir haben zu chronischen Magen-Darm-Patienten einen Kurs in der Akademie, schau da doch gerne mal vorbei: https://tiermedizin-wissen.de/kurse/online-kurs-fuer-tierbesitzer-chronische-magen-darm-erkrankungen/
Alles Gute für euch!
Liebe Grüße,
Dr. Kim Hege]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://tiermedizin-wissen.de/die-grosse-panik-vor-giardien/#comment-2910">Jenny</a>.</p>
<p>Liebe Jenny,<br />
na da habt ihr ja ganz schön was durch!<br />
Tatsächlich kann ich aus der Ferne wenig zu Patienten sagen, aber es liest sich ein wenig so, als ob dein Kater möglicherweise neben der Hyperthyreose einfach auch noch eine chronische Enteropathie haben könnte.<br />
Giardien sind möglich, aber eher unwahrscheinlich als alleinige Ursache. Dennoch könnte man natürlich mal testen.<br />
Wir haben zu chronischen Magen-Darm-Patienten einen Kurs in der Akademie, schau da doch gerne mal vorbei: <a href="https://tiermedizin-wissen.de/kurse/online-kurs-fuer-tierbesitzer-chronische-magen-darm-erkrankungen/" rel="ugc">https://tiermedizin-wissen.de/kurse/online-kurs-fuer-tierbesitzer-chronische-magen-darm-erkrankungen/</a><br />
Alles Gute für euch!<br />
Liebe Grüße,<br />
Dr. Kim Hege</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jenny		</title>
		<link>https://tiermedizin-wissen.de/die-grosse-panik-vor-giardien/#comment-2910</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jenny]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Sep 2026 16:51:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Da mein übergewichtiger norwegischer Waldkater seit einiger Zeit eine gräuliche, ockerfarbene Kot-Verfärbung hatte und VOR ALLEM übel stinkend selbst bei Durchzug in der Wohnung minutenlang wahrnehmbar in allen Räumen, hatte ich nach Recherche den Giardienverdacht.

Beim TA angesprochen, hatte aber keinen Kot gesammelt und danach noch zweimal angesprochen, wurde aber immer irgendwie &quot;überhört&quot;, was sonst gar nicht die Art der TÄ ist.
Sie nahm als erstes Blut ab und zog eine Bauchspeicheldrüsenentzündung in Betracht.  

Ich wiederum hatte eine Futtersorte in Verdacht und nach Wechsel, auch mal testweise einige Tage komplett Barf, wurde es auch besser. Aber war noch immer da, der Geruch und auch die Verfärbung, nur nicht mehr so arg. Kein Durchfall, Schleim auch eher nicht oder wenig und nie Blutbeimengungen, zumindest nicht sichtbar. Ich schaute sogar (sehr angewidert wegen des Gestanks) mit einer Lupe ganz genau hin.

Es stellte sich dann allerdings erstmal ein Anfangsstadium einer Schilddrüsenüberfunktion heraus, die wir ewig lange nicht in den Griff bekamen. Vidalta schien beim Kater einfach nicht anzuschlagen. Dosiserhöhung, trotzdem blieb er immer im ganz oberen Bereich der Norm, eigentlich minimal tiefer als bei der Erstdiagnose. 

Kotfarbe und auch Gestank wurde besser, aber war nie wirklich &quot;normal&quot; wie früher. Bei Katze zwei alles wie immer, keine Auffälligkeiten.

Kater hat sonst keine Symptome auf Giardien, außer Erbrechen nüchtern am Morgen manchmal, aber das schien mit der Überfunktion zusammen zu hängen.

Ich bestand dann auf Wechsel auf Thyronorm und nun endlich haben wir erstmalig eine Wert im unteren Bereich der Norm und der Kot hat auch nicht mehr diese graue, ockerartige Farbe, müffelt aber noch immer grauselig!!
Nicht mehr so schlimm, aber ich habe ja den Vergleich zu Katze zwei, wo gar nichts riecht.
Ich muss den Katerkot immer sofort entsorgen, weil es sonst auch beim Öffnen des Eimers mit Beutel stinkt und stinkt... 

Das Giardienthema hab ich nicht mehr angesprochen beim TA, aber aus dem Kopf ist es nicht ganz bei mir. 

Ich hatte jetzt mal noch bessere Ergebnisse mit einem jodreduzierten Futter (Leonardo), da war der Kot wie früher vom Aussehen, aber das Müffeln ist einfach nicht weg, wenn auch weniger auffällig. 

Er schreit auch oft bevor er aufs Klo geht, allerdings....
er ist schwerhörig und hat sich das Geschrei auch einfach angewöhnt,
seine Nierenwerte konnten nun endlich auch überprüft werden, die sind top, wie auch seine Leber und sonstigen Werte, Bauchspeicheldrüse ebenfalls unauffällig. 

Da er schon immer empfindlicher war, zB hat er die Kastra ger nicht vertragen und drei Tage lang nur gekotzt, tippe ich bei ihm auf einen dauerhaft gereizten Magen-Darm-Trakt.
Giardien mal außen vor, aber das würde dann ja auch dazu passen.

Er erbricht häufiger (ohne Grasfresserei), hat häufiger mal veränderten Kot von der Konsistenz bei Futterwechsel, während meine zwei anderen Katzen (eine lebt inzwischen nicht mehr) da schon immer unproblematisch waren. 
Meine Katze 2 hatte glaube in 7 Jahren noch niemals Durchfall..... ihr Kot ist immer identisch.

Sollte ich da noch was unternehmen oder die TÄ nochmal ansprechen? 

Er frisst nun auch deutlich weniger, seit das Thyronorm anschlägt, ist aber normal aktiv und bisschen abnehmen würde ihm auch guttun. 
Tierärzte sind immer erstaunt, und erwähnen jedesmal, dass er nicht ausschaut wie eine Schilddrüsenkatze. Glänzendes Fell und gut genährt. 

Sind reine Wohnungskatzen.

Danke für den Artikel, auch die fehlende Evidenz für die kohlenhydratarme Ernährung. Obgleich ich die ohnehin anstrebe, sofern es keine guten Gründe für etwas weniger artgerechtes gäbe.
Aber es muss nicht auf &quot;ungesunde&quot; Leckerlis verzichtet werden und nicht konsequent gebarft werden. Einfach gutes Futter mit hohem Fleischanteil und fertig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da mein übergewichtiger norwegischer Waldkater seit einiger Zeit eine gräuliche, ockerfarbene Kot-Verfärbung hatte und VOR ALLEM übel stinkend selbst bei Durchzug in der Wohnung minutenlang wahrnehmbar in allen Räumen, hatte ich nach Recherche den Giardienverdacht.</p>
<p>Beim TA angesprochen, hatte aber keinen Kot gesammelt und danach noch zweimal angesprochen, wurde aber immer irgendwie &#8222;überhört&#8220;, was sonst gar nicht die Art der TÄ ist.<br />
Sie nahm als erstes Blut ab und zog eine Bauchspeicheldrüsenentzündung in Betracht.  </p>
<p>Ich wiederum hatte eine Futtersorte in Verdacht und nach Wechsel, auch mal testweise einige Tage komplett Barf, wurde es auch besser. Aber war noch immer da, der Geruch und auch die Verfärbung, nur nicht mehr so arg. Kein Durchfall, Schleim auch eher nicht oder wenig und nie Blutbeimengungen, zumindest nicht sichtbar. Ich schaute sogar (sehr angewidert wegen des Gestanks) mit einer Lupe ganz genau hin.</p>
<p>Es stellte sich dann allerdings erstmal ein Anfangsstadium einer Schilddrüsenüberfunktion heraus, die wir ewig lange nicht in den Griff bekamen. Vidalta schien beim Kater einfach nicht anzuschlagen. Dosiserhöhung, trotzdem blieb er immer im ganz oberen Bereich der Norm, eigentlich minimal tiefer als bei der Erstdiagnose. </p>
<p>Kotfarbe und auch Gestank wurde besser, aber war nie wirklich &#8222;normal&#8220; wie früher. Bei Katze zwei alles wie immer, keine Auffälligkeiten.</p>
<p>Kater hat sonst keine Symptome auf Giardien, außer Erbrechen nüchtern am Morgen manchmal, aber das schien mit der Überfunktion zusammen zu hängen.</p>
<p>Ich bestand dann auf Wechsel auf Thyronorm und nun endlich haben wir erstmalig eine Wert im unteren Bereich der Norm und der Kot hat auch nicht mehr diese graue, ockerartige Farbe, müffelt aber noch immer grauselig!!<br />
Nicht mehr so schlimm, aber ich habe ja den Vergleich zu Katze zwei, wo gar nichts riecht.<br />
Ich muss den Katerkot immer sofort entsorgen, weil es sonst auch beim Öffnen des Eimers mit Beutel stinkt und stinkt&#8230; </p>
<p>Das Giardienthema hab ich nicht mehr angesprochen beim TA, aber aus dem Kopf ist es nicht ganz bei mir. </p>
<p>Ich hatte jetzt mal noch bessere Ergebnisse mit einem jodreduzierten Futter (Leonardo), da war der Kot wie früher vom Aussehen, aber das Müffeln ist einfach nicht weg, wenn auch weniger auffällig. </p>
<p>Er schreit auch oft bevor er aufs Klo geht, allerdings&#8230;.<br />
er ist schwerhörig und hat sich das Geschrei auch einfach angewöhnt,<br />
seine Nierenwerte konnten nun endlich auch überprüft werden, die sind top, wie auch seine Leber und sonstigen Werte, Bauchspeicheldrüse ebenfalls unauffällig. </p>
<p>Da er schon immer empfindlicher war, zB hat er die Kastra ger nicht vertragen und drei Tage lang nur gekotzt, tippe ich bei ihm auf einen dauerhaft gereizten Magen-Darm-Trakt.<br />
Giardien mal außen vor, aber das würde dann ja auch dazu passen.</p>
<p>Er erbricht häufiger (ohne Grasfresserei), hat häufiger mal veränderten Kot von der Konsistenz bei Futterwechsel, während meine zwei anderen Katzen (eine lebt inzwischen nicht mehr) da schon immer unproblematisch waren.<br />
Meine Katze 2 hatte glaube in 7 Jahren noch niemals Durchfall&#8230;.. ihr Kot ist immer identisch.</p>
<p>Sollte ich da noch was unternehmen oder die TÄ nochmal ansprechen? </p>
<p>Er frisst nun auch deutlich weniger, seit das Thyronorm anschlägt, ist aber normal aktiv und bisschen abnehmen würde ihm auch guttun.<br />
Tierärzte sind immer erstaunt, und erwähnen jedesmal, dass er nicht ausschaut wie eine Schilddrüsenkatze. Glänzendes Fell und gut genährt. </p>
<p>Sind reine Wohnungskatzen.</p>
<p>Danke für den Artikel, auch die fehlende Evidenz für die kohlenhydratarme Ernährung. Obgleich ich die ohnehin anstrebe, sofern es keine guten Gründe für etwas weniger artgerechtes gäbe.<br />
Aber es muss nicht auf &#8222;ungesunde&#8220; Leckerlis verzichtet werden und nicht konsequent gebarft werden. Einfach gutes Futter mit hohem Fleischanteil und fertig.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Kim Hege		</title>
		<link>https://tiermedizin-wissen.de/die-grosse-panik-vor-giardien/#comment-1669</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kim Hege]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2026 09:51:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://tiermedizin-wissen.de/die-grosse-panik-vor-giardien/#comment-1667&quot;&gt;Bettina&lt;/a&gt;.

Guten Morgen,
ich kann und darf hier natürlich weder Zweitmeinung noch Ferndiagnostik liefern. 
Die Vorgehensweise ist jedoch wirklich sehr drastisch. Metro sollte nur in absoluten Ausnahmefällen (fast nie) gegen Giardien zum Einsatz kommen. 
Ein topfitter Hund ohne Symptome wird i.d.R. meist nicht therapiert. Ausnahme sind natürlich Situationen mit konkreter Ansteckungsgefahr für Mensch &amp;/ Tier.
Giardien sind überall und im besten Falle unterstützt man langfristig einfach die Magen-Darm-Gesundheit und den Patienten.
LG Dr. Hege]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://tiermedizin-wissen.de/die-grosse-panik-vor-giardien/#comment-1667">Bettina</a>.</p>
<p>Guten Morgen,<br />
ich kann und darf hier natürlich weder Zweitmeinung noch Ferndiagnostik liefern.<br />
Die Vorgehensweise ist jedoch wirklich sehr drastisch. Metro sollte nur in absoluten Ausnahmefällen (fast nie) gegen Giardien zum Einsatz kommen.<br />
Ein topfitter Hund ohne Symptome wird i.d.R. meist nicht therapiert. Ausnahme sind natürlich Situationen mit konkreter Ansteckungsgefahr für Mensch &#038;/ Tier.<br />
Giardien sind überall und im besten Falle unterstützt man langfristig einfach die Magen-Darm-Gesundheit und den Patienten.<br />
LG Dr. Hege</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bettina		</title>
		<link>https://tiermedizin-wissen.de/die-grosse-panik-vor-giardien/#comment-1667</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bettina]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2026 20:09:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://tiermedizin-wissen.de/?p=4491#comment-1667</guid>

					<description><![CDATA[Kämpfe gerade auch mit Giardien bei unseren Welpen. Es ist der Horror. Ich stell mich mit Hygienemaßnahmen auf den kopf. Hab ein Shampoo, eine Schaumlösung und Reinigungstücher mit Chlorhexidin, außerdem habe ich mittlerweile spezielle Reinigungsmittel zur Desinfektion von Giardien und dampfe seit wir von der Infektion wissen täglich alles durch und koche die Futterschüsseln 3x täglich aus. Mittlerweile sind wir bei der 4! Behandlung und sie ist erst 6 Monate alt und hat etwa 7,5kg. Habe auch schön langsam Bedenken und bin am verzweifeln. Sind gerade mitten in Therapie nummer 4 und sie soll 3x täglich medis nehmen. das kommt mir so viel vor. (Früh 1/2 Metrobactin, Mittag 1 Panacur, Abends 1/2 Metrobacin für 5 Tage, dann 3 Tage Pause und danach nochmal 5 Tage Medis danach 14 Tage Darmaufbau mit Omnibiotic) Ich möchte die Dinger wirklich auch loswerden, aber hab schon langsam angst und bedenken ihr mit der verschrieben Flut an medis zu schaden. Sie hatte eigentlich schon festen Stuhl, aber seit dem ersten Tag dieser Therapie hatte sie dann wieder Durchfall. Habe jetzt auch zusätzlich zur Therapie Leckerlis besorgt die angeblich helfen die Abwehrfunktion des Darms zu unterstützen. Habe auch schon von natürlichen Alternativen gelesen und überlege schon es damit zu probieren. Ich weiß schon nicht mehr was ich sonst noch alles tun soll, oder ob diese intensive medikamentöse Behandlung nicht mittlerweile zu viel des Guten ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kämpfe gerade auch mit Giardien bei unseren Welpen. Es ist der Horror. Ich stell mich mit Hygienemaßnahmen auf den kopf. Hab ein Shampoo, eine Schaumlösung und Reinigungstücher mit Chlorhexidin, außerdem habe ich mittlerweile spezielle Reinigungsmittel zur Desinfektion von Giardien und dampfe seit wir von der Infektion wissen täglich alles durch und koche die Futterschüsseln 3x täglich aus. Mittlerweile sind wir bei der 4! Behandlung und sie ist erst 6 Monate alt und hat etwa 7,5kg. Habe auch schön langsam Bedenken und bin am verzweifeln. Sind gerade mitten in Therapie nummer 4 und sie soll 3x täglich medis nehmen. das kommt mir so viel vor. (Früh 1/2 Metrobactin, Mittag 1 Panacur, Abends 1/2 Metrobacin für 5 Tage, dann 3 Tage Pause und danach nochmal 5 Tage Medis danach 14 Tage Darmaufbau mit Omnibiotic) Ich möchte die Dinger wirklich auch loswerden, aber hab schon langsam angst und bedenken ihr mit der verschrieben Flut an medis zu schaden. Sie hatte eigentlich schon festen Stuhl, aber seit dem ersten Tag dieser Therapie hatte sie dann wieder Durchfall. Habe jetzt auch zusätzlich zur Therapie Leckerlis besorgt die angeblich helfen die Abwehrfunktion des Darms zu unterstützen. Habe auch schon von natürlichen Alternativen gelesen und überlege schon es damit zu probieren. Ich weiß schon nicht mehr was ich sonst noch alles tun soll, oder ob diese intensive medikamentöse Behandlung nicht mittlerweile zu viel des Guten ist.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Evi		</title>
		<link>https://tiermedizin-wissen.de/die-grosse-panik-vor-giardien/#comment-1173</link>

		<dc:creator><![CDATA[Evi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Nov 2025 19:39:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://tiermedizin-wissen.de/?p=4491#comment-1173</guid>

					<description><![CDATA[Vielen Dank für die aufschlussreiche Info, da ich die beste Tierärztin habe die ich jemals bekommen kann ,bin ich guter dinge und vertraue ihr blind
Vielen Dank fr doktor Susanne hofstetter
Die evi]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für die aufschlussreiche Info, da ich die beste Tierärztin habe die ich jemals bekommen kann ,bin ich guter dinge und vertraue ihr blind<br />
Vielen Dank fr doktor Susanne hofstetter<br />
Die evi</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Kim Hege		</title>
		<link>https://tiermedizin-wissen.de/die-grosse-panik-vor-giardien/#comment-1110</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kim Hege]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2025 13:36:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://tiermedizin-wissen.de/?p=4491#comment-1110</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://tiermedizin-wissen.de/die-grosse-panik-vor-giardien/#comment-1109&quot;&gt;Julia&lt;/a&gt;.

Vielen Dank für den Kommentar!
Das klingt nach einer Menge Stress für euch - super, dass ihr inzwischen wohl euren Weg gefunden habt! Gerade bei Magen-Darm-Patienten ist das ja alles andere als einfach.
Die Daumen sind feste gedrückt, dass alles schön stabil bleibt :-).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://tiermedizin-wissen.de/die-grosse-panik-vor-giardien/#comment-1109">Julia</a>.</p>
<p>Vielen Dank für den Kommentar!<br />
Das klingt nach einer Menge Stress für euch &#8211; super, dass ihr inzwischen wohl euren Weg gefunden habt! Gerade bei Magen-Darm-Patienten ist das ja alles andere als einfach.<br />
Die Daumen sind feste gedrückt, dass alles schön stabil bleibt :-).</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Julia		</title>
		<link>https://tiermedizin-wissen.de/die-grosse-panik-vor-giardien/#comment-1109</link>

		<dc:creator><![CDATA[Julia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2025 13:14:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://tiermedizin-wissen.de/?p=4491#comment-1109</guid>

					<description><![CDATA[Hi, habe direkt Tränen in den Augen. Unser Hund hatte mit 4Monaten das erste Mal Giardien, er bekam direkt Metronidazol, die Beschwerden gingen nicht weg, er bekam mehrere Zyklen, wurde schlimmer bis wir irgendwann die Praxis gewechselt haben. Seitdem hat er Darmprobleme und noch 2x Giardien gehabt, die von Mal zu Mal schneller weggingen (mit Fenbendazol!).  Ich ärgere mich, weil ich alles nicht schon eher hinterfragt habe, ich bin Hautärztin für Menschen und kannte Meteonidazol, u..a auch für Giardien und dachte mir nichts dabei. Seit 2 Jahren hatte er nichts mehr und mit der aktuellen Fütterung geht es gut. Wenn er irgendwelche Verdauungssachen hat bin ich immer noch sofort sehr in Sorge, aber werde langsam entspannter. 😊]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hi, habe direkt Tränen in den Augen. Unser Hund hatte mit 4Monaten das erste Mal Giardien, er bekam direkt Metronidazol, die Beschwerden gingen nicht weg, er bekam mehrere Zyklen, wurde schlimmer bis wir irgendwann die Praxis gewechselt haben. Seitdem hat er Darmprobleme und noch 2x Giardien gehabt, die von Mal zu Mal schneller weggingen (mit Fenbendazol!).  Ich ärgere mich, weil ich alles nicht schon eher hinterfragt habe, ich bin Hautärztin für Menschen und kannte Meteonidazol, u..a auch für Giardien und dachte mir nichts dabei. Seit 2 Jahren hatte er nichts mehr und mit der aktuellen Fütterung geht es gut. Wenn er irgendwelche Verdauungssachen hat bin ich immer noch sofort sehr in Sorge, aber werde langsam entspannter. 😊</p>
]]></content:encoded>
		
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